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Bericht Nummer 166 - 19. Mai 2012 |
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Eine erste Ernte zeichnet sich ab......
Ein Rundgang durch unseren Garten – kurz vor unserer geplanten Reise in die Schweiz – zeigt, dass sich etwas tut.
Die ersten Ananas wachsen...........

.......die Kürbisse sehen vielversprechend aus.........

....die ersten Tomaten haben bereits den Weg auf unsere Teller gefunden.......

...und auch die Wassermelonen entwickeln sich prächtig.

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Bericht Nummer 165 - 12. Mai 2012 |
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It's a Dog's Life........
Früh morgens geniessen wir gerne eine Tasse Kaffee auf unserer Porch und inspizieren, was und wie alles in unserem Garten gewachsen ist.

Unsere beiden Schlitzohren Jack und Jill leisten uns jeweils Gesellschaft und haben den Anspruch, dass man sich intensiv um sie kümmert.

Jill lässt es sich wohlergehen........

......und auch der Macho Jack streckt alle viere von sich und will gekrault werden.


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Bericht Nummer 164 - 12. Mai 2012 |
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Seafood und Fisch
Wir leben ja auf einer Insel. Da würde man meinen, dass es kein Problem ist, auserwählte Speisefische und Seafood zu finden*. Das Problem ist nur, dass die Hotels im nahegelegenen Boracay einen dermassen grossen Bedarf an diesen Leckerbissen haben, dass man schon zur rechten Zeit im Markt sein und eh noch eine Portion Glück mitbringen muss, damit man fündig wird.
Hat es einmal einen schönen Lapu-Lapu (Snapper)

oder grosse Shrimps oder Prawns im Angebot, dann muss man zuschlagen........

Dann heisst es: Leben wie Gott auf Panay...............
*) Es gibt natürlich viele andere Fische, wie Tuna, Pamapno, Sardinen u.a. - echte Spezilitäten sind aber eher rar. z.B. haben wir noch nie einen Lobster im Markt gefunden - die kann man offensichtlich nur in Boracay für teures Geld im Restaurant verspeisen.
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Bericht Nummer 163 - 05. Mai 2012 |
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Kakawate (Madre de Cacao) und Orchideen
Man mag sich fragen, was es wohl mit den verschiedenen trockenen Ästen, an denen Bing Orchideen befestigt hat, auf sich haben mag.

Kakawate oder Madre de Cacao ist ein schnell wachsender Baum, der hier häufig gepflanzt wird, um Hecken zu bilden. Es ist üblich, einfach Äste in den fruchtbaren Boden zu stecken. Entsprechende Information findet sich bei Wikipedia (englisch) hier.

Innert kürzester Zeit schlagen diese so gepflanzten Kakawate-Äste aus und präsentieren sich nach etwa drei Monaten bereits in prächtigem Grün.

Wie sich die Orchideen in dieser Situation entwickeln werden ist Bing's Geheimnis. Da sie ja den grünen Daumen hat, wird's wohl schon was werden. Im Moment scheint es ihnen an der prallen Sonne (noch) zu gefallen. 

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